TIPPS:

Unterkunft:

Hostal Amigos, Flores, Guatemala – alles superschön dort, es gab nur leider keine Küche.

Essen:

Den Abend bevor wir nach Tikal gefahren sind, haben wir einen Spaziergang durch Petén gemacht und sind immer wieder von den Frauen der kleinen Grillstände entlang der Straßen angesprochen worden doch bei ihnen einzukehren. Nur leider gab es natürlich nur Fleisch. Eher scherzhaft haben wir dann nachgefragt, ob wir denn auch Gemüse gegrillt bekommen, wenn wir welches vom Markt mitbringen würden? Das war dann tatsächlich kein Problem und nachdem wir Paprika, Zucchini und Tomaten Vorort klein geschnitten hatten, durften wir Platz nehmen und wenig später frisches Grillgemüse mit Reis, Salat-Beilage und kalter Cola bei einem der kleinen Straßenstände essen. Tolle Erfahrung und außergewöhnlicher Service für insgesamt 83 Quetzal für zwei!

Tour:

Wir wollten die Sonnenaufgangstour in Tikal machen – eigentlich. Leider sind wir fast eine drei viertel Stunde zu spät losgekommen, weil unser Bus jeden Teilnehmer beim Hostel oder Hotel abgeholt hat. Die Sonne war dann schon draußen – aber Tikal und die Maya Ruinen sind beeindruckend – auch wenn der Park eher die Zielgruppe ausländische Touristen hat. Da wir mit sehr engen Budget reisen, haben wir uns gegen die “Jungle Awakening Tour” entschieden, was ich im nachhinein fast ein wenig schade fand. Diese Tour beginnt bereits um 3 Uhr nachts und man erlebt die Maya Ruinen voller Dschungelleben, und wenn das Wetter stimmt, lichtet sich der Feuchtigkeitsnebel bei Sonnenaufgang. Allerdings war der Tag, an dem wir Tikal besucht haben, kein guter Tag, um dem Nebel beim lichten zu zusehen – wurde uns erzählt.

Awakening Tour pro Person:

Bus und Tour 120 Quetzal, Parkeintritt 250 Quetzal

Sonnenaufgangstour pro Person:

Bus und Tour 120 Quetzal (nach harten Verhandlungen für uns 90 Quetzal), Parkeintritt 150 Quetzal

In Tikal gelernt:

Wir hätten gerne ein Coati als Haustier.